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Bühne-Rückblick: 10.-15. April 2018 jeweils von 13.00-19.00 Uhr

Im Fleetstreet-Theater zeigen wir eine Ausstellung der jungen Malerin Laura Link in der Zeit vom 10. April bis 15. April 2018 jeweils von 13 Uhr bis 19 Uhr.

Laura Link inszeniert in ihrer raumgreifenden Malerei Objekte und Körper, die zunächst animalisch anmuten. Sie hinterfragt mit bildnerischen Mitteln pauschale Affekte und die daraus resultierenden Stigmatisierungen.

Die Repräsentationen von Körperlichkeiten und leibhaftigen Tatsachen erobern bei längerer Betrachtung ein Stück ihrer Würde zurück.

Zu empfehlen ist der Besuch der Ausstellung auch im Zusammenhang mit den Fleetinsel-Galerie-Eröffnungen am 12. April!

Bühne-Rückblick: Lesung mit Klaus Pohl am 3., 4., 5. und 6. April 2018 jeweils um 20 Uhr im Fleetstreet-Theater

 

Am

Dienstag nach Ostern bis Freitag nach Ostern (3. bis 6. April 2018) jeweils um 20 Uhr

liest Klaus Pohl seinen Theaterroman

"Guten Morgen, liebster Prinz" im Fleetstreet-Theater

in vier Teilen. Jede Lesung dauert etwa 70 Minuten. Es geht um die berühmte Hamlet-Inszenierung von Peter Zadek.

Von diesen Lesungen werden Live-Aufnahmen gemacht, aus denen ein Hörbuch entstehen wird.

Klaus Pohl hat für die Lesung seinen Roman so eingeteilt, dass man auch ohne Schwierigkeiten einzelne Abende genießen kann.

Karten (€ 5,00) können unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. reserviert werden.

 

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Bühne-Rückblick: 8.12.2017 (18:00 Uhr) bis 9.12.2017 (18:00 Uhr)

 

Sie wollten noch nie, dass ein Konzert endet?

Der Bürgermeister der Nacht hat es sich mit dem Projekt „24 Stunden Live!“ zum Ziel gesetzt, den herkömmlichen Konzertbesuch fachgerecht zu überwinden und sich komplett in den Dienst der Kunst zu stellen!

 

24-Stunden-Konzert

Beginn: 8. Dezember 2017 um 18 Uhr

Ende: 9. Dezember 2017 um 18 Uhr

Bühne-Rückblick: Lesung mit David Gravenhorst am 28. Februar 2017 um 20 Uhr im Fleetstreet-Theater

Ein Roman über Freund- und Feindbilder, die Sehnsucht nach Zugehörigkeit, über Pflicht, Schuld und Gewissen und die Suche nach Erlösung.

Das Schicksal des Romans wäre ein eigener Romanstoff: 1951 entstanden als zweiter Roman von Siegfried Lenz verschwindet ein mehrfach überarbeitetes und vollständiges Manuskript nach der Ablehnung durch den Lektor in der Ablage. Erst die Durchsicht des Nachlasses im Literaturarchiv Marbach bringt das von Autor und Verlag offenbar vergessene Werk ans Licht. 65 Jahre nach seiner Entstehung, zu Lenz’ 90. Geburtstag, erschien der Roman, dessen Thematik seinerzeit drohte, gerade wiedergewonnene Gewissheiten in Frage stellen zu müssen.

„Der Überläufer“ stand 29 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste, davon fünf Wochen auf Platz eins. (Quelle: Buchreport)

Karten (€ 10) können unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. reserviert werden.